DANIEL AUNER — VIOLINIST Mittlere Biografie (ca. 130 Wörter) Daniel Auner ist als Violinist seit seiner Jugend international tätig und in der Musiktradition seiner Heimatstadt Wien verwurzelt. Der „Meistergeiger“ (Die Presse), Gewinner des KlassikPreis Österreich und des Eugène-Ysaÿe-Wettbewerbs, konzertierte mit Orchestern wie dem Malta Philharmonic Orchestra, dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, dem Bournemouth Symphony Orchestra und dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg, unter Dirigentinnen und Dirigenten wie Andrés Orozco-Estrada und Marta Gardolinska. Quellenarbeit prägt sein Spiel: Die Gesamteinspielung von Bachs Sonaten und Partiten entstand aus dem Studium der barocken Affektenlehre. Mehrere Violinkonzerte brachte er zur Uraufführung, darunter Werke von Kurt Schwertsik und Ruben Zahra; derzeit bereitet er die Erstaufführung des 1942 entstandenen Violinkonzerts seiner Urgroßtante Mary Dickenson-Auner vor. Er ist Gründer und Primarius des Auner Quartetts und Geiger des Wiener Mozart-Trios. Als Dirigent leitet er das Mödlinger Symphonische Orchester. Er spielt eine Violine von Giovanni Battista Guadagnini, Mailand 1752, aus der Sammlung der Oesterreichischen Nationalbank.